Sonntag, 14. Oktober 2018
Abschiedsvorstellung eines schönen Sommers
Die Hühner genießen die schönen warmen Tage, mit denen der Sommer nun wohl endgültig ausklingt.
Sonntag, 7. Oktober 2018
Unser Riekchen, ein ganz besonderes Huhn.
Riekchen war von Anfang an mein Lieblingshuhn. Fast keine Feder am Leib, die Kleinste von allen, aber Lebenslust und Mut ohne Ende. Winzig wie sie war, war sie dennoch von Anfang an die Chefin der Hühner,hat in den ersten Monaten ein paar Krankheiten und sogar eine kleine OP überstanden.
Aber inzwischen geht es ihr schon seit dem letzten Sommer immer nur gut.
Sie ist fröhlich, unternehmungslustig, neben Carölchen die zweite Ausbrecherkönigin
und einfach (m)ein kleiner Schatz! 💓
Sonntag, 30. September 2018
Ein liebgewordener Sound
Wenn ich manchmal gefragt werde, warum ich gerne Hühner haben wollte, dann sage ich unter anderem: Weil ich ihr leises Gakeln und Gurren so gerne habe. Die Vorstellung von leisem Hühnersound vor dem Küchenfenster fand ich wunderbar. Und so ist es jetzt auch geworden. Sie zirpen und zwitschern den ganzen Tag leise vor sich hin. Zauberhaft!
Sonntag, 16. September 2018
Carölchen und der Hund
Unser Carölchen ist inzwischen zu einer echten Ausbrecherkönigin mutiert.
Inzwischen haben wir uns, aber auch die Katzen und der Hund, dran gewöhnt, dass Carölchen hier und da durch den garten marodiert....
Inzwischen haben wir uns, aber auch die Katzen und der Hund, dran gewöhnt, dass Carölchen hier und da durch den garten marodiert....
Sonntag, 2. September 2018
Septembersonne
Die Hühner haben heute sichtlich den milden, sonnigen Tag genossen. Sie durften auch mal in die Beete gehen, die ihnen sonst im Sommer versperrt bleiben. Da sind jetzt so viele schöne kleine Schneckchen und Würmer versteckt. Ein Festessen, nach dem man buddeln kann.
Man kann übrigens gut erkennen, dass Emmi, unsere kleine Schecke, schon wieder etwas dunkler geworden ist.
Man kann übrigens gut erkennen, dass Emmi, unsere kleine Schecke, schon wieder etwas dunkler geworden ist.
Sonntag, 26. August 2018
Fashionista
Die modebewusste Emmi wählt für die Herbst/Winter-Saison 2018/2019 die Trendfarbe "Espresso". Statt des hellen Blond wächst das neue Gefieder in diesem samtig dunklen Braunton nach. Sehr schick! 😍
Im Übergang sieht sie allerdings noch etwas zauselig aus...
Im Übergang sieht sie allerdings noch etwas zauselig aus...
Sonntag, 19. August 2018
Agathe und Emmi mausern sich...
Wie schon bei Berta, merken wir den Hühnern nicht an, ob und wie sie auf Dorchens Tod reagieren.
Einzig die Sitzordnung beim Schlafen muss wohl neu organisiert werden. Zur Zeit schlafen die Hühner nachts in den wunderlichsten Konstellationen auf den Stangen und in den Nestern.
Und dann mausern Agathe und Emmi. Seit einer Reihe von Tagen schon fliegen die Federn zunehmend durch den Stall und das Gehege. Das hat allerdings schon vor Dorchens Tod begonnen und ist eine ganz normale, regelmäßig auftretende Geschichte. Gefiederwechsel gehört auch bei Hühnern zum normalen Jahresrhythmus.
Einzig die Sitzordnung beim Schlafen muss wohl neu organisiert werden. Zur Zeit schlafen die Hühner nachts in den wunderlichsten Konstellationen auf den Stangen und in den Nestern.
Und dann mausern Agathe und Emmi. Seit einer Reihe von Tagen schon fliegen die Federn zunehmend durch den Stall und das Gehege. Das hat allerdings schon vor Dorchens Tod begonnen und ist eine ganz normale, regelmäßig auftretende Geschichte. Gefiederwechsel gehört auch bei Hühnern zum normalen Jahresrhythmus.
Dienstag, 14. August 2018
Dorchen ist gestorben
Unser Dorchen ist heute Nacht gestorben. Ich glaube, sie ist einfach herübergedämmert.
So sah Dorchen aus, als sie im Mai 2017 zu uns gekommen ist. Sie ist das Huhn vom Titelbild des Blogs. Das waren ihre ersten Blicke und Schritte in die neue Freiheit.
Sie fand das Draußensein damals so schön, dass sie auch nachts lieber im Freien bleiben wollte. Eine Woche nach dem Einzug war sie abends verschwunden und nicht mehr aufzufinden. Als ich in der Morgendämmerung wieder nach ihr guckte, kam sie mir aus der Hecke entgegen und freute sich über ein frühes Frühstück.
Am nächsten Abend sah ich sie, wie sie sich wieder auf die Suche nach einem Platz für die Nacht machte. Aber eine zweite Nacht allein Draußen gab es nicht. Das war einfach zu gefährlich für ein unerfahrenes Hühnchen, das nichts von Mardern und Füchsen wusste.
Dorchen hat sich dann prima entwickelt. Sie war unser schwerstes Huhn und meistens recht ruhig und gemütlich. Nur Agathe konnte sie einfach nicht ausstehen ...
Wir sind traurig, dass Dorchen gestorben ist, aber immerhin war die zweite Hälfte ihres Lebens schön und frei.
So sah Dorchen aus, als sie im Mai 2017 zu uns gekommen ist. Sie ist das Huhn vom Titelbild des Blogs. Das waren ihre ersten Blicke und Schritte in die neue Freiheit.
Sie fand das Draußensein damals so schön, dass sie auch nachts lieber im Freien bleiben wollte. Eine Woche nach dem Einzug war sie abends verschwunden und nicht mehr aufzufinden. Als ich in der Morgendämmerung wieder nach ihr guckte, kam sie mir aus der Hecke entgegen und freute sich über ein frühes Frühstück.
Am nächsten Abend sah ich sie, wie sie sich wieder auf die Suche nach einem Platz für die Nacht machte. Aber eine zweite Nacht allein Draußen gab es nicht. Das war einfach zu gefährlich für ein unerfahrenes Hühnchen, das nichts von Mardern und Füchsen wusste.
Dorchen hat sich dann prima entwickelt. Sie war unser schwerstes Huhn und meistens recht ruhig und gemütlich. Nur Agathe konnte sie einfach nicht ausstehen ...
Wir sind traurig, dass Dorchen gestorben ist, aber immerhin war die zweite Hälfte ihres Lebens schön und frei.
Adieu Dorchen.
Montag, 13. August 2018
Langsamer Abschied von Dorchen
Dorchen geht es nicht besser. Sie wird immer stiller und zurückgezogener. Die Medikamente haben ihr nicht geholfen. Es sieht jetzt nach einem Abschied aus.
Wir haben sie inzwischen wieder zu den anderen gesetzt. So ist sie nicht allein. Ab und zu geht sie noch langsam dahin, wo die anderen im Gehege sind und legt sich dazu. Aber dann zieht sie sich wieder ins Hühnerhaus zurück.
Sie bekommt jetzt zweimal am Tag ein Schmerzmittel, damit sie nicht leidet.
Abends sitzt sie ganz ruhig hinten auf der Stange, wenn die anderen dazu kommen und das abendliche Gegaakel veranstalten. Aber dann liegt sie während der Nacht ganz ruhig an ihre Hühnerschwestern angekuschelt.
Wir haben sie inzwischen wieder zu den anderen gesetzt. So ist sie nicht allein. Ab und zu geht sie noch langsam dahin, wo die anderen im Gehege sind und legt sich dazu. Aber dann zieht sie sich wieder ins Hühnerhaus zurück.
Sie bekommt jetzt zweimal am Tag ein Schmerzmittel, damit sie nicht leidet.
Abends sitzt sie ganz ruhig hinten auf der Stange, wenn die anderen dazu kommen und das abendliche Gegaakel veranstalten. Aber dann liegt sie während der Nacht ganz ruhig an ihre Hühnerschwestern angekuschelt.
Donnerstag, 9. August 2018
Die Nässe nach dem Sturm
Eine Gewitterfront hat uns Sturm, Regen und eine schöne Abkühlung gebracht.
Während ich das kranke Dorchen vor dem Sturm herein geholt hatte, haben die anderen dem Wetter draußen getrotzt.
Sie sind dabei mächtig nass geworden, aber haben alles gut überstanden. Gleich nach Regen und Sturm gingen sie schon wieder - etwas feucht im Gefieder - ihren Alltagsgeschäften nach.
Während ich das kranke Dorchen vor dem Sturm herein geholt hatte, haben die anderen dem Wetter draußen getrotzt.
Sie sind dabei mächtig nass geworden, aber haben alles gut überstanden. Gleich nach Regen und Sturm gingen sie schon wieder - etwas feucht im Gefieder - ihren Alltagsgeschäften nach.
Das kranke Dorchen in ihrem Exil.
Agathe, etwas aufgebürzelt.
Gitte, schon wieder schick.
Carölchen, nass, aber schon wieder am Buddeln.
Emmi, leicht ungehalten.
Und Riekchen, schon wieder munter und aktiv.
Die Ruhe vor dem Sturm
Dorchen geht es leider noch nicht besser. Weil für heute Nachmittag ein Unwetter angesagt ist, habe ich sie hereingeholt. Aber sie liegt draußen in ihrem Extra-Gehege und drinnen im Welpenstall nur still und rührt sich kaum. Wir machen uns Sorgen um sie. 😟
Den anderen Hühnern geht es sehr gut. Alle sind gesund und munter. Eben haben sie die etwas abgekühlte Luft genutzt, um aus ihrem Haselnussbusch-Exil herauszukommen und sich eine Runde in ihren Sandlöchern zu wälzen.
Aber kaum fällt der erste Regentropfen, stürmt die wasserscheue Bande an die Hauswand, wo es trocken bleibt.
(Es bliebe zwar auch in ihrem Stall und in ihrem überdachten Außenstall trocken, aber das ist irgendwie nicht so toll wie die Hauswand...)
Den anderen Hühnern geht es sehr gut. Alle sind gesund und munter. Eben haben sie die etwas abgekühlte Luft genutzt, um aus ihrem Haselnussbusch-Exil herauszukommen und sich eine Runde in ihren Sandlöchern zu wälzen.
Aber kaum fällt der erste Regentropfen, stürmt die wasserscheue Bande an die Hauswand, wo es trocken bleibt.
(Es bliebe zwar auch in ihrem Stall und in ihrem überdachten Außenstall trocken, aber das ist irgendwie nicht so toll wie die Hauswand...)
Hilfe, ein Regentropfen!!!
Schnell weg!
Alle an der Hauswand.
Mittwoch, 8. August 2018
Ein "Zimmer" für Dorchen allein.
Dorchen ist krank. Sie hat kaum noch gefressen, aber Unmengen getrunken. Wir sind dann heute mit ihr bei der Tierärztin gewesen. Ganz klar ist nicht, was sie hat, aber es sieht nach einer Infektion aus.
Sie hat Antibiotika und ein bisschen Cortison bekommen.
Und sie muss für einige Tage getrennt von den anderen bleiben. Ich habe ihr darum im Garten mit einem Mobilzaun ein Stückchen abgeteilt, das direkt an das Revier der anderen grenzt. So ist sie zwar für sich, aber nicht einsam. Sie kann die anderen Hühner sehen und hören.
Ich hoffe, dass es ihr jetzt bald wieder besser geht.
Sie hat Antibiotika und ein bisschen Cortison bekommen.
Und sie muss für einige Tage getrennt von den anderen bleiben. Ich habe ihr darum im Garten mit einem Mobilzaun ein Stückchen abgeteilt, das direkt an das Revier der anderen grenzt. So ist sie zwar für sich, aber nicht einsam. Sie kann die anderen Hühner sehen und hören.
Ich hoffe, dass es ihr jetzt bald wieder besser geht.
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