Sonntag, 29. März 2020
Schneegestöber
Ende März noch einmal ein halber Tag mit Schneegestöber. Die Hühner finden es nach all den schönen Sonnentagen eher nur so mittelgut...
Samstag, 21. März 2020
Ein Haufen Hühnerwonne
Heute genießen unsere Drei ein Sandbad im Erdgeschoss von Hildesheim.
Es ist rührend, sie so genüsslich zu sehen. 💓
Es ist rührend, sie so genüsslich zu sehen. 💓
Mittwoch, 18. März 2020
Flauschis
Man kann fast zugucken, wie unseren drei neuen Hühnern die Federn nachwachsen. Das ist eine wahre Wonne. Es geht ihnen rundum gut und sie genießen die Sonne und die neuen Freiheiten.
Sonntag, 1. März 2020
Auf Tuchfühlung
Unsere drei neuen Hühner haben die "Alten" zum ersten Mal ohne einen Zaun dazwischen getroffen. Das lief für Hühnerverhältnisse ziemlich normal ab. Denn da gehört das Klären von Machtverhältnissen in der Hackordnung dazu. Die Neuen müssen ihren Platz finden. Und der ist meist weit unten in der Hackordnung.
Carölchens letzter Tag
Nun mussten wir vorgestern auch Carölchen schweren Herzens gehen lassen. Das Laufen fiel ihr sichtlich schwerer, sie mochte kaum noch fressen und hatte offfenbar starke Schmerzen. Ich habe in der Tierklinik zwar ein Schmerzmittel für sie bekommen, aber das wirkt ja nur begrenzt.
In den letzten Tagen stand sie sehr oft still und aufgeplustert herum und mochte am letzten Tag gar nicht mehr aus dem Stall kommen. Es war also an der Zeit...
Ich habe sie nachmittags noch ein bisschen zu den anderen gesetzt, und dann sind wir gegen Abend zur Ärztin gefahren. Carölchen ist dort ganz sanft und friedlich gestorben.
Dieser Abschied fällt uns sehr schwer, denn Carölchen, die eines unserer ersten Hühner war, hat uns fast drei Jahre lang sehr viel Vergnügen bereitet. Sie war pfiffig und eigenständig, ist allein - oder zusammen mit ihrer Gefährtin Riekchen - liebend gerne aus dem Revier ausgebrochen und auf Wanderschaft gegangen.
Sie hatte immer ihren eigenen Kopf, wir haben oft über ihre Aktionen gelacht, und sie war außerdem besonders hübsch. Wir hatten sie einfach sehr lieb.
Das war an ihrem letzten Tag:
In den letzten Tagen stand sie sehr oft still und aufgeplustert herum und mochte am letzten Tag gar nicht mehr aus dem Stall kommen. Es war also an der Zeit...
Ich habe sie nachmittags noch ein bisschen zu den anderen gesetzt, und dann sind wir gegen Abend zur Ärztin gefahren. Carölchen ist dort ganz sanft und friedlich gestorben.
Dieser Abschied fällt uns sehr schwer, denn Carölchen, die eines unserer ersten Hühner war, hat uns fast drei Jahre lang sehr viel Vergnügen bereitet. Sie war pfiffig und eigenständig, ist allein - oder zusammen mit ihrer Gefährtin Riekchen - liebend gerne aus dem Revier ausgebrochen und auf Wanderschaft gegangen.
Sie hatte immer ihren eigenen Kopf, wir haben oft über ihre Aktionen gelacht, und sie war außerdem besonders hübsch. Wir hatten sie einfach sehr lieb.
Das war an ihrem letzten Tag:
Sie war immer umgeben von den anderen.
Vor allem immer nahe bei Agathe, ihrer Freundin.
Aber oft stand sie auch still und hatte sichtlich Schmerzen.
Sie war bis zum Schluss ein wunderschönes und tapferes Huhn!
Und so war Carölchen in ihren besten Tagen, und das waren zum Glück
fast alle in den knapp drei Jahren bei uns!
Adieu, unser liebes und pfiffiges Carölchen!
Sonntag, 23. Februar 2020
Julia ist gestern gestorben
Gestern ist Julia (meist Julchen gerufen) gestorben. Ohne jedes Anzeichen, dass es ihr vorher schlecht gegangen wäre. Sie war morgens wie immer.
Nachmittags haben wir sie vermisst, weil nur 8 Hühner in unseren Garten stürmten als wir das Zwischentor öffneten. Das war völlig ungewöhnlich.
Wir fanden Julia tot unterm Rhododendron. Sie ist einfach aus dem Leben heraus gestorben.
Julia war seit Januar 2019 bei uns. In dieser Zeit war sie nie krank und immer gut drauf. So hatte sie wenigestens ein richtig gutes Jahr nach den Hühnerfabrik-Zeiten.
Im letzten Mai war ihr ein Video gewidmet. Da kann man gut sehen, wie munter sie war.
Fly free, kleine Julia!
Nachmittags haben wir sie vermisst, weil nur 8 Hühner in unseren Garten stürmten als wir das Zwischentor öffneten. Das war völlig ungewöhnlich.
Wir fanden Julia tot unterm Rhododendron. Sie ist einfach aus dem Leben heraus gestorben.
Julia war seit Januar 2019 bei uns. In dieser Zeit war sie nie krank und immer gut drauf. So hatte sie wenigestens ein richtig gutes Jahr nach den Hühnerfabrik-Zeiten.
Im letzten Mai war ihr ein Video gewidmet. Da kann man gut sehen, wie munter sie war.
Fly free, kleine Julia!
Sonntag, 16. Februar 2020
Vorfrühlings-Wonne
Gestern war ein ungewöhnlich warmer Februar-Tag. Unsere Hühner haben das milde Wetter und die Sonne sehr genossen.
Samstag, 8. Februar 2020
Die Ruhe vor dem Sturm "Sabine"
Morgen soll der Sturm "Sabine" übers Land ziehen. Das würde das kleine Kunststoff-Gewächshaus für Draußen unserer drei Neuen sicher nicht aushalten. Also haben wir es abgebaut.
Bei der Gelegenheit durften die Drei zum ersten Mal frei durch den Garten stromern. Das fanden sie ziemlich gut.
Übrigens glaubt man gar nicht, wie einem kleine Hühner nochmal extra ans Herz wachsen, wenn man mit ihnen unter einem Dach lebt, ihnen Pullover an- und auszieht und sie zweimal am Tag nach draußen und wieder herein trägt. Sie sind so niedlich und zart - und auch so zutraulich inzwischen.
Absolut rührend! 💓
Bei der Gelegenheit durften die Drei zum ersten Mal frei durch den Garten stromern. Das fanden sie ziemlich gut.
Übrigens glaubt man gar nicht, wie einem kleine Hühner nochmal extra ans Herz wachsen, wenn man mit ihnen unter einem Dach lebt, ihnen Pullover an- und auszieht und sie zweimal am Tag nach draußen und wieder herein trägt. Sie sind so niedlich und zart - und auch so zutraulich inzwischen.
Absolut rührend! 💓
Sonntag, 2. Februar 2020
Rainy Day
Wir haben zur Zeit fast ständig regnerisch trübes Wetter. Die Hühner nehmen das ziemlich gelassen.
Immerhin macht der Regen den Boden schön weich und matschig. Gut zum Buddeln!
Immerhin macht der Regen den Boden schön weich und matschig. Gut zum Buddeln!
Donnerstag, 30. Januar 2020
Loretta ist gestorben
Seit einigen Tagen ging es Loretta nicht gut. Trotz der Behandlung durch die Ärztin wurde es nicht besser, sondern immer noch schlechter.
Gestern haben wir Loretta dann gehen lassen. Sie ist bei der Tierärztin ganz ruhig und friedlich auf meinem Schoß gestorben.
Genau ein Jahr war Loretta bei uns. Am 27. Januar 2019 war sie eingezogen.
Loretta hatte den putzigsten Bürzel aller Hühner. Sie trug ihn oft hochgereckt wie einen kleinen halbrunden Fächer. Loretta war immer ganz am Ende der Hackordnung, konnte sich aber trotzdem wehren, wenn es nötig war.
Immerhin ein ganzes Jahr lang hatte sie noch ein schönes Hühnerleben.
Gestern haben wir Loretta dann gehen lassen. Sie ist bei der Tierärztin ganz ruhig und friedlich auf meinem Schoß gestorben.
Genau ein Jahr war Loretta bei uns. Am 27. Januar 2019 war sie eingezogen.
Loretta hatte den putzigsten Bürzel aller Hühner. Sie trug ihn oft hochgereckt wie einen kleinen halbrunden Fächer. Loretta war immer ganz am Ende der Hackordnung, konnte sich aber trotzdem wehren, wenn es nötig war.
Immerhin ein ganzes Jahr lang hatte sie noch ein schönes Hühnerleben.
Sonntag, 26. Januar 2020
Queenie legt ein Ei
Queenie, Rosalie und Sophie übernachten weiterhin im Haus, weil die Nächte im Hühnerhaus für die Drei noch zu kalt sind.
Da ergab sich die Gelegenheit, dass ich zufällig dazu kam, als Queenie sich zum Legen ins improvisierte Nest zurückzog. Da habe ich die Kamera geholt und gefilmt, wie ein ganz normales Ei gelegt wird. Ganz schön anstrengend für das Huhn.
Ich finde, das ist ein guter Grund, sehr achtsam mit Hühnereiern umzugehen.
Da ergab sich die Gelegenheit, dass ich zufällig dazu kam, als Queenie sich zum Legen ins improvisierte Nest zurückzog. Da habe ich die Kamera geholt und gefilmt, wie ein ganz normales Ei gelegt wird. Ganz schön anstrengend für das Huhn.
Ich finde, das ist ein guter Grund, sehr achtsam mit Hühnereiern umzugehen.
Freitag, 10. Januar 2020
Wo und wie Queenie, Rosalie und Sophie bis zum 22.12. gelebt haben.
Heute habe ich über "Rettet das Huhn" ein paar Fotos aus dem Stall bekommen, in dem unsere Hühner bis zum 22. Dezember gelebt haben. So sieht ein Stall aus, in dem "Eier aus Bodenhaltung" gelegt werden:
Und der WDR (Lokalzeit aus Dortmund vom 7.1.) hat einen Bericht von der Ausstallung gedreht, aus der wir auch Queenie, Rosalie und Sophie übernommen haben. Darin ist auch wenige Sekunden lang zu sehen, wo unsere Hühner die ersten 14 Monate ihres Lebens gelebt haben.
Und hier der gesamte Bericht über die Rettung vom 22.12. Er ist 4:30 Minuten lang.
Lokalzeit aus Dortmund vom 07.01.2020
Und der WDR (Lokalzeit aus Dortmund vom 7.1.) hat einen Bericht von der Ausstallung gedreht, aus der wir auch Queenie, Rosalie und Sophie übernommen haben. Darin ist auch wenige Sekunden lang zu sehen, wo unsere Hühner die ersten 14 Monate ihres Lebens gelebt haben.
Und hier der gesamte Bericht über die Rettung vom 22.12. Er ist 4:30 Minuten lang.
Lokalzeit aus Dortmund vom 07.01.2020
Montag, 6. Januar 2020
Annäherungen
Bei ihren täglichen Zeiten draußen lernen die drei Neuen immer mehr ihr neues Umfeld und ihre Mitbewohner/innen kennen. (Weil es noch zu kalt ist, sind sie immer nur einige Stunden draußen in ihrem kleinen Extra-Revier.)
Während die Alten die Neuen recht lässig zur Kenntnis nehmen, ist es für die drei Neuen doch ziemlich aufregend alles.
Während die Alten die Neuen recht lässig zur Kenntnis nehmen, ist es für die drei Neuen doch ziemlich aufregend alles.
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