Sie brauchte am Anfang manchmal sogar kleine Hühnerpullis, um kalte und regnerische Tage zu überstehen.
Alles war für sie neu.
Wenn sie sich damals sonnte, sah das schon ein bisschen bizarr aus. Ab Minute 01:00 sind das Riekchen und Emmi:
Einmal war sie sehr krank und musste sogar am Kropf operiert werden.
Und so sieht sie heute aus. Ich bin entzückt, wenn ich sie so sehe und freue mich immer wieder daran.
Sie muss sich auch neben dem hübschesten Hühnerpopo der westlichen Welt, dem von Agathe, nicht mehr verstecken. Sie ist hintenrum auch sehr schön plüschig geworden.
Mein Riekchen. Ein tolles und tapferes Huhn. Zu Recht von Anfang an die Chefin der Hühnerschar.










Ich freue mich jedes Mal mit, wenn ich Eure Hühner sehe. Und ich überlege immer wieder, ob ich es nicht auch mal versuche. Wir sind seit einigen Jahren haustierlos, aber mir fehlt immer etwas.
AntwortenLöschenDas kann ich gut verstehen. Da würde mir auch viel fehlen. Aber die Frage ist ja, welches Haustier am besten zu Dir und Deinem Leben passen würde. Sind das Hühner?
AntwortenLöschenVielleicht nehme ich Deine Frage mal zum Anlass, ein persönliches Pro und Contra Hühnerhaltung zu schreiben. Da würde mir schon einiges einfallen. Für uns sind Hühner toll. Aber sie passen halt auch gut in unser Leben hinein.
Und eben da wäge ich noch ab. Die äußeren Bedingungen passen: wir haben einen großen Garten und könnten problemlos eine Ecke abtrennen, die Nachbarin ist einverstanden und guckt in den Ferien, mit ihr hatte ich schon vor zwei Jahren mal drüber gesprochen.
AntwortenLöschenUnd dann ist da wieder diese Angst: Wir hatten bis vor vier Jahren Kaninchen. Das Weibchen ist uns buchstäblich zugehoppelt, muss irgendwo in der Nachbarschaft ausgebüxt sein und war in einem ganz schlechten Zustand. Das zweite Tier war aus dem Tierheim. Die beiden waren quasi das dritte und vierte Kind für mich. Das Weibchen wurde so zutraulich, dass wir es frei im Garten laufen lassen konnten - man musste höchstens aufpassen, dass man nicht drüber stolpert.
Alles bestens, und dann kam so ein gemeiner Tiermörder (definitiv kein Marder oder Fuchs), brachte die beiden um und warf sie mit gebrochenem Genick aufs Trampolin, um die größtmögliche Schockwirkung bei unseren Kindern zu erreichen. Wir waren damals sogar in der Zeitung mit den vier großen Buchstaben.
Und eben daher zögere ich. Ich habe ziemlich lange gebraucht, um das zu verarbeiten und könnte es nicht nochmal ertragen.
Das ist ja schrecklich! Was für ein Schock für Euch als Familie! Ich glaube, dann würde ich mir auch sehr überlegen, ob ich Tiere zu mir nehme, die vorwiegend draußen leben.
AntwortenLöschenIch bin auch immer mal besorgt um die Hühnis, obwohl hier wohl keine Tiermörder in der Nähe sind. Wenn wir etwas Ähnliches wie Ihr erlebt hätten, glaube ich nicht, dass wir Hühner genommen hätten. Ich hätte auch Angst gehabt. Dann hätte es bei uns vermutlich nur noch Tiere gegeben, die nah an der Familie und nicht draußen gelebt hätten.
Wie gemein, dass Euch die Tiere und die Freude an der Tierhaltung so brutal genommen wurde.
Hallo,
AntwortenLöschenseit letzten Sonntag haben wir auch 6 Hennen dazubekommen über
"Rettet das Huhn". Das ist so toll. Ich werde auch auf meinen Blog darüber berichten. Herzlichst Kirsten
Liebe Kirsten, wie schön, dass Du auch einige Hühner von Rettet-das-Huhn genommen hast. Sie sind so zauberhaft. Viel Freude damit!
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