Wasser-Sprühnebel mögen sie nicht. Auch meine Versuche, ihnen mit einem nassen Handtuch und einem Ventilator kalte Luft zuzufächeln, haben nicht funktioniert. (Der alte "Klimaanlagen-Trick" für den Hausgebrauch.)
Immerhin bekommen sie viel frisches und feuchtes Extrafutter. Besonders kalte Wassermelone finden sie toll.
Hier ein paar Portraits von heute unter dem Haselnussbusch, der immer ihre Rettung ist. Carölchen und Gitte waren tief unter dem Busch verborgen. Die habe ich nicht erwischt.
Agathe, die noch recht gut mit der Hitze klar kommt.
Riekchen, die den Kamm auch noch fest nach oben reckt.
Emmi macht die Hitze sehr zu schaffen. Wir hoffen, dass sie noch weiter durchält.
Auch Dorchen leidet seit heute sehr und liegt nur tief unterm Haselnussbusch. Erst abends wird sie wieder munterer.
Agathe ruht sich aus.
Als wir das Hühnerhaus kauften, haben wir auch eine extra Gitter-"Sommertür" dazu genommen, die für heiße Sommernächte gedacht ist. Im letzten Jahr haben wir sie nie gebraucht, aber jetzt war es nötig, dass nachts noch mehr frischere Luft in das Hühnerhaus kommt. Wir haben zwar an beiden Seiten vergitterte Fenster zum Lüften, die immer offen stehen, aber das reichte jetzt nicht mehr.






Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen