Freitag, 23. Oktober 2020

Mariechen hat es nicht geschafft

Unser Mariechen hat es leider nicht geschafft.
Nachdem es lange sehr gut aussah, und sie auch wieder auf den Beinen war, gab es vor zwei Tagen plötzlich einen Einbruch. Sie wurde schwächer, mochte nicht mehr richtig fressen, und wir konnten auch sehen, dass es ihr nicht gut ging.
Das wurde gestern so schlimm, dass wir sie gehen lassen mussten.
Ich bin sehr traurig, weil sie auf so einem guten Weg war und ich hoffte, dass sie noch ein paar schöne Monate haben würde. Nun ist es anders gekommen.

Mariechen gestern:

Und so war sie, als sie in ihrer ersten Zeit bei uns, Anfang 2019, noch immer wild herumraste.

Dafür, dass diese armen Hühner noch Monate oder sogar ein/zwei Jahre so herumrennen können, lohnt es sich. Auch wenn wir viel zu oft Abschied nehmen müssen. 


Adieu, kleines Mariechen!


4 Kommentare:

  1. Oh nein, wie traurig -und das nach der ganzen Zeit, in der Ihr Euch so sehr um sie gekümmert habt.

    Aber andererseits hatte sie einen Namen. Sie hat viele Monate lang ihr Leben genossen und nicht nur ertragen. Und sie hat ganz sicher gespürt, dass Ihr es gut mit ihr meint.

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  2. Ach, das tut mir sehr leid, das ist wirklich traurig.

    Claudias Gedanken zu Mariechens Tod sind auch meine: Dank eures großen bewunderswerten Engagements hat sie noch die schönen Seiten des Hühnerlebens und Fürsorge erfahren können. Deshalb ist keine Mühe vergeblich gewesen.

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  3. Oh, wie gemein! Ich hätte ihr und euch gewünscht, ihr Gesundwerden noch eine lange Zeit genießen zu können. Aber sie konnte beschützt und geborgen krank sein, gesund werden und sterben. Und auch Hühner spüren das ...

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