In diesem Jahr kommt es knüppeldick bei uns - und vor allem für die Hühner.
Rosalie ist heute Nacht in der Tierklinik gestorben. Gestern bin ich mit ihr dorthin gefahren, weil es ihr schlecht ging. Sie mochte nichts mehr fressen, atmete ganz angestrengt und stand nur noch herum.
Bei der Röntgenaufnahme wurde dann etwas gefunden, was ich kaum fassen konnte: Rosalie hatte einen Nagel im Magen.
Heute wollte Dr. Legler untersuchen, ob eine OP überhaupt möglich ist, aber Rosalie hat die Nacht in der Klinik nicht mehr geschafft.
Ich bin erschüttert, dass sie einen so sinnlosen Tod hatte. Wir werden auch nicht mehr klären können, wo sie den Nagel gefressen hat. Vielleicht hatte sie ihn schon in sich als sie zu uns kam, aber vielleicht hat sie ihn hier irgendwo ausgebuddelt. Wir wissen es nicht und können es auch nicht mehr klären.
Die süße Rosalie. Ich bin so traurig. Im Dezember ist sie erst mit Queenie und Sophie bei uns eingezogen. Sie hat mich am ersten Tag gehackt wie keine andere vorher und wurde dann so schnell ganz sanft und lieb.
Sie hatte nur fünf schöne Monate in Freiheit. Aber sie hatte einen Namen, sie hat gescharrt und gebuddelt, sie hat Sonnen- und Sandbäder genommen und ist durch den ganzen Garten gestreift.
Hier ist sie rechts mit Queenie und Sophie. Und das andere Foto ist von gestern.
Fly free, unsere süße Rosalie! 💓
Montag, 25. Mai 2020
Montag, 18. Mai 2020
Neue Auslegeware
Das Hühnerrevier brauchte eine kleine Auffrischung, und die Gelegenheit war günstig.😊
Sonntag, 3. Mai 2020
Sorgenhühner auf dem Weg der Besserung!
In dieser Woche kostet bei Lidl das Hähnchenbruststeak im Angebot 5,98 Euro das Kilo....
Manchmal kriege ich diese beiden Welten im Kopf nicht zusammen: Auf der einen Seite sehe ich das massenhafte Billigfleisch aus qualvoller Produktion.
Auf der anderen Seite haben wir unsere Hühner Olivia und Queenie in der Tierklinik operieren lassen, um ihnen Leid und frühen Tod zu ersparen. Ohne die OPs wären sie jetzt mit großen Schmerzen schwerkrank oder in der Zwischenzeit schon eingeschläfert.
Das ist alles völlig verdreht.
Mir ist auch klar, dass viele nicht werden verstehen können, dass man Hühner teuer operieren lässt, die doch nur "Nutztiere" sind - und leicht zu ersetzen.
Bei einem Haustier wäre das kein Problem. Wenn eine Katze, ein Meerschweinchen oder eine Schlange operiert werden, ist das natürlich ok. Die Tiere gehören ja zur Familie, werden geliebt und sind daher wertvoll.
Genauso geht es uns mit den Hühnern, auch wenn (fast) alle draußen in ihrem Stall und Hühnerrevier leben. Keins ist wie das andere. Jedes hat seine Eigenarten und ist liebenswert.
Wir haben uns die Entscheidung zur OP nicht leicht gemacht, haben den Aufwand und die Prognose abgewogen - und uns dann doch zweimal zur OP entschieden. Auch bei Queenie, die wegen ihrer Tumore in der Leber keine große Lebenserwartung mehr haben wird. Nur hätte sie ohne die OP nur noch ein kurzes Leben mit großen Schmerzen gehabt - und wir mögen sie einfach so gern. Sie ist so ein freundliches und anhängliches Tier. Das zutraulichste aller unserer Hühner.
Olivias Schichteier haben ein Drittel ihres Körpergewichtes ausgemacht. Es kann sich jede/r mal vorstellen, wie es ist mit so einem großen entzündeten Tumor im Bauch zu leben, der so zwischen 20 und 30 Kilo wiegt...
Wie auch immer: Wir haben uns entschieden, und zum Glück ist es in beiden Fällen gut gegangen, und beide Hühner sind jetzt auf dem Weg der Besserung. Wir sind froh, dass sie noch da sind und sich ihres Lebens schmerzfrei erfreuen können. Das sind knapp 4 Kilo Hühner-Lebendgewicht, die wir gern haben und die jetzt wieder fröhlich durch unseren Garten und ihr Revier stromern. So soll das sein!
Manchmal kriege ich diese beiden Welten im Kopf nicht zusammen: Auf der einen Seite sehe ich das massenhafte Billigfleisch aus qualvoller Produktion.
Auf der anderen Seite haben wir unsere Hühner Olivia und Queenie in der Tierklinik operieren lassen, um ihnen Leid und frühen Tod zu ersparen. Ohne die OPs wären sie jetzt mit großen Schmerzen schwerkrank oder in der Zwischenzeit schon eingeschläfert.
Das ist alles völlig verdreht.
Mir ist auch klar, dass viele nicht werden verstehen können, dass man Hühner teuer operieren lässt, die doch nur "Nutztiere" sind - und leicht zu ersetzen.
Bei einem Haustier wäre das kein Problem. Wenn eine Katze, ein Meerschweinchen oder eine Schlange operiert werden, ist das natürlich ok. Die Tiere gehören ja zur Familie, werden geliebt und sind daher wertvoll.
Genauso geht es uns mit den Hühnern, auch wenn (fast) alle draußen in ihrem Stall und Hühnerrevier leben. Keins ist wie das andere. Jedes hat seine Eigenarten und ist liebenswert.
Wir haben uns die Entscheidung zur OP nicht leicht gemacht, haben den Aufwand und die Prognose abgewogen - und uns dann doch zweimal zur OP entschieden. Auch bei Queenie, die wegen ihrer Tumore in der Leber keine große Lebenserwartung mehr haben wird. Nur hätte sie ohne die OP nur noch ein kurzes Leben mit großen Schmerzen gehabt - und wir mögen sie einfach so gern. Sie ist so ein freundliches und anhängliches Tier. Das zutraulichste aller unserer Hühner.
Olivias Schichteier haben ein Drittel ihres Körpergewichtes ausgemacht. Es kann sich jede/r mal vorstellen, wie es ist mit so einem großen entzündeten Tumor im Bauch zu leben, der so zwischen 20 und 30 Kilo wiegt...
Wie auch immer: Wir haben uns entschieden, und zum Glück ist es in beiden Fällen gut gegangen, und beide Hühner sind jetzt auf dem Weg der Besserung. Wir sind froh, dass sie noch da sind und sich ihres Lebens schmerzfrei erfreuen können. Das sind knapp 4 Kilo Hühner-Lebendgewicht, die wir gern haben und die jetzt wieder fröhlich durch unseren Garten und ihr Revier stromern. So soll das sein!
Samstag, 25. April 2020
Olivia geht "ins Bett"
Olivia geht es schon wieder ziemlich gut. Aber weil sie nach der OP in der letzten Woche noch genesen muss, hat sie eine sehr spezielle Weise, "ins Bett" zu gehen. 😊
Montag, 20. April 2020
Sorgenhühner und eine Beerdigung
Im Moment haben wir eine schwierige und traurige Phase mit unseren Hühnern. Olivia und Queenie sind beide sehr krank - eine Folge der Ausbeutung ihrer Körper in der Legefabrik.
Und Irmi ist in dieser Woche ganz plötzlich gestorben. Auch von ihr wusste ich seit 10 Tagen, dass sie den Bauch voller Tumore hat. Sie hatte sich mit Medikamenten gut wieder erholt und war ganz munter gewesen. Aber dann plötzlich am Donnerstag Morgen baute sie rasant ab und starb wenige Stunden später unter einem Rosenbusch.
Olivia ist am Dienstag in der Tierklinik operiert worden. Sie hatte den ganzen Bauch voller Schichteier, die sich entzündet hatten und ihr große Schmerzen bereiteten.
Es gab nur die Optionen Operation oder Einschläfern. Wir haben uns für Operation entschieden.
Sie hat die OP überstanden und erholt sich jetzt ganz langsam. Ihr ist der komplette Legedarm entfernt worden, weil der schon zu kaputt war. Sie ist noch nicht über den Berg, aber sie hat jetzt wieder eine Chance weiterzuleben.
Schlimmer sieht es für Queenie aus. Ich hatte sie zur Untersuchung mitgenommen als ich Olivia aus der Klinik abholte. Auch Queenie hat, wie ich befürchtet hatte, Schichteier im Bauch, die sich nicht mehr von alleine lösen. Aber bei der Untersuchung hat die Ärztin festgestellt, dass sie zahlreiche Tumore in der Leber hat. Ihre Chancen auf eine gelingende Operation sind nicht groß.
Aber wir werden es wohl dennoch versuchen, denn ohne OP hat sie nur noch große Schmerzen in einem sehr kurzes Leben vor sich.
Diese Erscheinungen sind weit verbreitete Erkrankungen bei den Legehennen. Auch Carölchen hatte Tumore in der Leber und im Bauch und sicher auch Hilde und Loretta. Sie alle sind daran gestorben.
Die brutale Ausbeutung der kleinen Körper in den Legefabriken bleibt nicht ohne Folgen für die Tiere.
Sie erleben entweder Pest oder Cholera. Entweder werden sie mit nur 18 Monaten geschlachtet ohne je ein richtiges Hühnerleben gehabt zu haben - oder sie leiden irgendwann danach, wenn sie noch ein neues Zuhause finden, an den Spätfolgen der Ausbeutung ihrer kleinen Körper: Legedarmentzündungen, Schichteier und Tumore sind an der Tagesordnung.
Alles sehr schmerzhaft für die Tiere und alles Folge ihres Lebens als "Nutztiere".
Aber für die Monate oder wenigen Jahre, die sie in der Zwischenzeit noch richtig gut leben können, lohnt es sich, diesen Tieren ein Hühnergerechtes Zuhause zu geben.
Als unser Riekchen im letzten Jahr eingeschläfert werden musste, ist mir das furchtbar schwer gefallen. Mein Gefühl war, dass es eigentlich noch nicht an der Zeit gewesen wäre, aber Riekchen hatte einfach keine Kraft mehr und konnte sich kaum noch bewegen, obwohl ihr Herz beim Einschläfern lange nicht aufhören wollte zu schlagen, was mich sehr traurig machte. Als hätte sie nicht gehen wollen....
Nachdem ich das erlebt hatte, konnte ich mich mit ihrem Sterben nicht gut abfinden. Nach einer Weile habe ich einen kleinen Gartenstecker für ihr Grab gekauft, der mit einem winzigen Solarpanel verbunden ist. Jetzt leuchtet nachts immer ein kleines Licht auf Riekchens Grab und auf unserem "Hühnerfriedhof".
Das ist ein bisschen tröstlich für mich.
Irmi war seit Januar 2019 bei uns. Sie war ein niedliches und sanftes Huhn. Und sie hatte witzige Angewohnheiten. Von einer davon habe ich vor einiger Zeit erzählt.
Darum endet dieser Blogeintrag mit einem fröhlichen Video aus der glücklichen Lebenszeit von Irmi.
Und Irmi ist in dieser Woche ganz plötzlich gestorben. Auch von ihr wusste ich seit 10 Tagen, dass sie den Bauch voller Tumore hat. Sie hatte sich mit Medikamenten gut wieder erholt und war ganz munter gewesen. Aber dann plötzlich am Donnerstag Morgen baute sie rasant ab und starb wenige Stunden später unter einem Rosenbusch.
Olivia ist am Dienstag in der Tierklinik operiert worden. Sie hatte den ganzen Bauch voller Schichteier, die sich entzündet hatten und ihr große Schmerzen bereiteten.
Es gab nur die Optionen Operation oder Einschläfern. Wir haben uns für Operation entschieden.
Sie hat die OP überstanden und erholt sich jetzt ganz langsam. Ihr ist der komplette Legedarm entfernt worden, weil der schon zu kaputt war. Sie ist noch nicht über den Berg, aber sie hat jetzt wieder eine Chance weiterzuleben.
Schlimmer sieht es für Queenie aus. Ich hatte sie zur Untersuchung mitgenommen als ich Olivia aus der Klinik abholte. Auch Queenie hat, wie ich befürchtet hatte, Schichteier im Bauch, die sich nicht mehr von alleine lösen. Aber bei der Untersuchung hat die Ärztin festgestellt, dass sie zahlreiche Tumore in der Leber hat. Ihre Chancen auf eine gelingende Operation sind nicht groß.
Aber wir werden es wohl dennoch versuchen, denn ohne OP hat sie nur noch große Schmerzen in einem sehr kurzes Leben vor sich.
Diese Erscheinungen sind weit verbreitete Erkrankungen bei den Legehennen. Auch Carölchen hatte Tumore in der Leber und im Bauch und sicher auch Hilde und Loretta. Sie alle sind daran gestorben.
Die brutale Ausbeutung der kleinen Körper in den Legefabriken bleibt nicht ohne Folgen für die Tiere.
Sie erleben entweder Pest oder Cholera. Entweder werden sie mit nur 18 Monaten geschlachtet ohne je ein richtiges Hühnerleben gehabt zu haben - oder sie leiden irgendwann danach, wenn sie noch ein neues Zuhause finden, an den Spätfolgen der Ausbeutung ihrer kleinen Körper: Legedarmentzündungen, Schichteier und Tumore sind an der Tagesordnung.
Alles sehr schmerzhaft für die Tiere und alles Folge ihres Lebens als "Nutztiere".
Aber für die Monate oder wenigen Jahre, die sie in der Zwischenzeit noch richtig gut leben können, lohnt es sich, diesen Tieren ein Hühnergerechtes Zuhause zu geben.
Heute mal zwei Videos in Moll.
Als unser Riekchen im letzten Jahr eingeschläfert werden musste, ist mir das furchtbar schwer gefallen. Mein Gefühl war, dass es eigentlich noch nicht an der Zeit gewesen wäre, aber Riekchen hatte einfach keine Kraft mehr und konnte sich kaum noch bewegen, obwohl ihr Herz beim Einschläfern lange nicht aufhören wollte zu schlagen, was mich sehr traurig machte. Als hätte sie nicht gehen wollen....
Nachdem ich das erlebt hatte, konnte ich mich mit ihrem Sterben nicht gut abfinden. Nach einer Weile habe ich einen kleinen Gartenstecker für ihr Grab gekauft, der mit einem winzigen Solarpanel verbunden ist. Jetzt leuchtet nachts immer ein kleines Licht auf Riekchens Grab und auf unserem "Hühnerfriedhof".
Das ist ein bisschen tröstlich für mich.
Irmi war seit Januar 2019 bei uns. Sie war ein niedliches und sanftes Huhn. Und sie hatte witzige Angewohnheiten. Von einer davon habe ich vor einiger Zeit erzählt.
Darum endet dieser Blogeintrag mit einem fröhlichen Video aus der glücklichen Lebenszeit von Irmi.
Dienstag, 7. April 2020
Trio
Unsere drei Neuen sind einfach unzertrennlich. Wo sie gehen und stehen, sind sie zusammen. Auch wenn sie durch den Garten streifen. Es ist absolut rührend, dieses vertraute und friedliche Trio zu erleben.
Sonntag, 29. März 2020
Schneegestöber
Ende März noch einmal ein halber Tag mit Schneegestöber. Die Hühner finden es nach all den schönen Sonnentagen eher nur so mittelgut...
Samstag, 21. März 2020
Ein Haufen Hühnerwonne
Heute genießen unsere Drei ein Sandbad im Erdgeschoss von Hildesheim.
Es ist rührend, sie so genüsslich zu sehen. 💓
Es ist rührend, sie so genüsslich zu sehen. 💓
Mittwoch, 18. März 2020
Flauschis
Man kann fast zugucken, wie unseren drei neuen Hühnern die Federn nachwachsen. Das ist eine wahre Wonne. Es geht ihnen rundum gut und sie genießen die Sonne und die neuen Freiheiten.
Sonntag, 1. März 2020
Auf Tuchfühlung
Unsere drei neuen Hühner haben die "Alten" zum ersten Mal ohne einen Zaun dazwischen getroffen. Das lief für Hühnerverhältnisse ziemlich normal ab. Denn da gehört das Klären von Machtverhältnissen in der Hackordnung dazu. Die Neuen müssen ihren Platz finden. Und der ist meist weit unten in der Hackordnung.
Carölchens letzter Tag
Nun mussten wir vorgestern auch Carölchen schweren Herzens gehen lassen. Das Laufen fiel ihr sichtlich schwerer, sie mochte kaum noch fressen und hatte offfenbar starke Schmerzen. Ich habe in der Tierklinik zwar ein Schmerzmittel für sie bekommen, aber das wirkt ja nur begrenzt.
In den letzten Tagen stand sie sehr oft still und aufgeplustert herum und mochte am letzten Tag gar nicht mehr aus dem Stall kommen. Es war also an der Zeit...
Ich habe sie nachmittags noch ein bisschen zu den anderen gesetzt, und dann sind wir gegen Abend zur Ärztin gefahren. Carölchen ist dort ganz sanft und friedlich gestorben.
Dieser Abschied fällt uns sehr schwer, denn Carölchen, die eines unserer ersten Hühner war, hat uns fast drei Jahre lang sehr viel Vergnügen bereitet. Sie war pfiffig und eigenständig, ist allein - oder zusammen mit ihrer Gefährtin Riekchen - liebend gerne aus dem Revier ausgebrochen und auf Wanderschaft gegangen.
Sie hatte immer ihren eigenen Kopf, wir haben oft über ihre Aktionen gelacht, und sie war außerdem besonders hübsch. Wir hatten sie einfach sehr lieb.
Das war an ihrem letzten Tag:
In den letzten Tagen stand sie sehr oft still und aufgeplustert herum und mochte am letzten Tag gar nicht mehr aus dem Stall kommen. Es war also an der Zeit...
Ich habe sie nachmittags noch ein bisschen zu den anderen gesetzt, und dann sind wir gegen Abend zur Ärztin gefahren. Carölchen ist dort ganz sanft und friedlich gestorben.
Dieser Abschied fällt uns sehr schwer, denn Carölchen, die eines unserer ersten Hühner war, hat uns fast drei Jahre lang sehr viel Vergnügen bereitet. Sie war pfiffig und eigenständig, ist allein - oder zusammen mit ihrer Gefährtin Riekchen - liebend gerne aus dem Revier ausgebrochen und auf Wanderschaft gegangen.
Sie hatte immer ihren eigenen Kopf, wir haben oft über ihre Aktionen gelacht, und sie war außerdem besonders hübsch. Wir hatten sie einfach sehr lieb.
Das war an ihrem letzten Tag:
Sie war immer umgeben von den anderen.
Vor allem immer nahe bei Agathe, ihrer Freundin.
Aber oft stand sie auch still und hatte sichtlich Schmerzen.
Sie war bis zum Schluss ein wunderschönes und tapferes Huhn!
Und so war Carölchen in ihren besten Tagen, und das waren zum Glück
fast alle in den knapp drei Jahren bei uns!
Adieu, unser liebes und pfiffiges Carölchen!
Sonntag, 23. Februar 2020
Julia ist gestern gestorben
Gestern ist Julia (meist Julchen gerufen) gestorben. Ohne jedes Anzeichen, dass es ihr vorher schlecht gegangen wäre. Sie war morgens wie immer.
Nachmittags haben wir sie vermisst, weil nur 8 Hühner in unseren Garten stürmten als wir das Zwischentor öffneten. Das war völlig ungewöhnlich.
Wir fanden Julia tot unterm Rhododendron. Sie ist einfach aus dem Leben heraus gestorben.
Julia war seit Januar 2019 bei uns. In dieser Zeit war sie nie krank und immer gut drauf. So hatte sie wenigestens ein richtig gutes Jahr nach den Hühnerfabrik-Zeiten.
Im letzten Mai war ihr ein Video gewidmet. Da kann man gut sehen, wie munter sie war.
Fly free, kleine Julia!
Nachmittags haben wir sie vermisst, weil nur 8 Hühner in unseren Garten stürmten als wir das Zwischentor öffneten. Das war völlig ungewöhnlich.
Wir fanden Julia tot unterm Rhododendron. Sie ist einfach aus dem Leben heraus gestorben.
Julia war seit Januar 2019 bei uns. In dieser Zeit war sie nie krank und immer gut drauf. So hatte sie wenigestens ein richtig gutes Jahr nach den Hühnerfabrik-Zeiten.
Im letzten Mai war ihr ein Video gewidmet. Da kann man gut sehen, wie munter sie war.
Fly free, kleine Julia!
Sonntag, 16. Februar 2020
Vorfrühlings-Wonne
Gestern war ein ungewöhnlich warmer Februar-Tag. Unsere Hühner haben das milde Wetter und die Sonne sehr genossen.
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