Samstag, 12. August 2017

Reha mit der Krankenschwester

Die liebe Agathe ist eine wunderbare Krankenschwester für das kleine Riekchen. Ihre Sanftheit tut dem kranken Huhn gut. Langsam geht es ihr ein bisschen besser.

Gestern war ein Regentag. Da konnte Riekchen nur abends ein bisschen mit Agathe nach draußen.
Aber vorgestern Abend hatten sie es gemütlicher. Daher sind die unteren drei Fotos.


Manchmal macht Riekchen allein ein Schläfchen.


Und manchmal liegen sie und Agathe zusammen und ruhen aus.


Die abgesteckte "Reha-Zone" geht auch vor unserer Ligusterhecke entlang. Da ist nämlich weicher Boden, und es lohnt sich, dort nach Würmern zu scharren. Agathe ist dann in ihrem Element. Und das Riekchen läuft immer mal mit.
Auf der anderen Seite des Mobilzauns haben sie interessierte Gesellschaft.

Hier Kutya und Kater Sally.


Hier Kutya und Kater Momo. 


Mein kleines Paradies. 💗


Mittwoch, 9. August 2017

Krankheit - Quarantäne - OP - Reha...

Unser Riekchen hat es wieder erwischt. Sie wurde am Sonntag krank. Sie stand traurig im Gehege, fraß fast nichts und zog sich dann schon tagsüber still in das Hühnerhaus zurück. Als sich das gegen Abend noch nicht änderte, habe ich sie in die kleine Quarantäne-Station geholt: Ein Laufstall für Welpen, den ich vor einiger Zeit besorgt hatte. Da war sie sicher, und ich konnte gucken, was mit ihr ist.


Am Montag Morgen fiel mir dann auf, dass ihr Kropf viel zu groß und eher fest ist. Das kam mir sehr komisch vor. Normalerweise ist der Kropf morgens leer und weich. 
Ich tippte daher auf Kropfverstopfung, eine gefährliche und im Zweifel lebensbedrohliche Erkrankung bei Hühnern.
Hühner picken das Futter zunächst in den Kropf, von wo es dann nach und nach in den Magen befördert wird. Darum haben Hühner, was man unter den Federn meist nicht sehen kann, eine dicke Kugel vorn am Hals, wenn sie gefressen haben. Das sieht manchmal aus, als hätten sie einen Golfball verschluckt.


Ein erster Tierarztbesuch brachte noch keine richtige Verbesserung. Er wollte den Kropf nicht ausräumen, tippte auf eine Infektion.
Dienstag Morgen ging es ihr immer noch schlecht, und der Kropf war weiterhin groß und noch fester. Das musste sich ändern. 

Also hat die Tierärztin, Kollegin des Arztes vom Vortag, beim Kontrollbesuch erst versucht, den Kropf zu lockern und zu massieren. Sie hat Riekchen dazu da behalten. Wenn das Ausmassieren erfolglos bleiben würde, wollte sie den Kropf aufschneiden und ausräumen. Das ist das übliche Verfahren, eine kleine OP, wenn sich der Kropfinhalt nicht lösen lässt.
So ist es dann gekommen. Riekchen wurde nachmittags operiert. Nachdem sie wieder wach war, konnten wir sie abholen. Sie war schon wieder halbwegs munter, und stand im Korb. 
Ich war heilfroh, sie so zu sehen, denn so ein zartes Hühnchen ist bei einer kleinen Narkose schon gefährdet.

Zu Hause hat sie dann gleich wieder glitschige Schonkost gefuttert. Auch der Hinterausgang war noch intakt. Das ließ hoffen.


Heute Morgen stand sie wieder aufrecht im Korb. Da gab es dann auch nach dem Schonkost-Frühstück eine Wanne mit Gras und Sand zum Picken und Scharren.


Weil es ihr drinnen zu langweilig werden würde, und das Wetter heute recht schön war, konnte sie mittags wieder nach draußen, aber in den eigenen "Reha-Bereich", noch nicht zu den anderen und deren Futtertrog.


Das sah dann etwas traurig aus, wie sie auf der einen Seite des Zauns stand und die anderen versammelt auf der anderen Seite. Also durfte Agathe zu ihr kommen. Die beiden waren dann ein echtes Dreamteam. Riekchen hat immer da geguckt, wo Agathe guckte und gescharrt, wo Agathe scharrte. Die Große, Sanfte tat ihr gut.



Jetzt hoffe ich, dass es mit Riekchen, die nachts noch in der Quarantäne-Station schlafen muss, weiter aufwärts geht. Sie ist noch nicht über den Berg, schläft oft ein und ist ein bisschen drömelig, aber ich hoffe, dass sich das bald gibt.












Sonntag, 30. Juli 2017

Tango

Unsere Hühnis sind tagsüber äußerst geschäftig. Und sie haben ein tolles Gefühl für Rhythmus. Darum gibt es jetzt zum Wochenbeginn noch einen schwungvollen Hühnertango! Es sind nicht ganz 5 Minuten. Da war meine Zeitanzeige irgendwie verkehrt..
Und die rosa Hühnerpopos sind die letzten kahlen Stellen meiner Hühnchen. Einige waren ja fast völlig kahl vor zwei Monaten. Die Popos wachsen jetzt auch noch zu. Erste weiße Puschelchen sind schon da...







Zählappell

Aus früheren Zeiten ist bei mir eine kleine Macke zurück geblieben. Wenn ich mit Jugendlichen oder Senioren auf Fahrten war, habe ich ständig im Stillen gezählt, ob alle da sind. Beim Frühstück, im Bus, beim Eintritt ins Theater und und und. Geradezu zwanghaft. Wie Graf Zahl aus der Sesamstraße...




Den gleichen Zwang habe ich jetzt bei den Hühnern. Betrete ich das Revier, muss ich zählen, ob alle 7 da sind. Da es hier auf dem Land Füchse und Hühnerhabichte gibt, bleibt immer ein Restrisiko, dass eines verloren gehen könnte. Also zähle ich.


Donnerstag, 27. Juli 2017

Zickezacke Hühnerkacke

Die Hühner haben bei uns das All-inclusive-Paket gebucht. Also Vollpension, Zimmerservice und Wellness-Programm.
So können sie lässig im Sand hudeln, während "das Zimmer" geputzt wird.



Bevor wir die Hühner bekamen, habe ich manche (Ex)Hühnerhalterinnen gefragt, wieviel Aufwand mit der Hühnerpflege verbunden ist. Alle sagten, dass das kaum ins Gewicht fiele. Und nachdem ich anfangs Dies und Das probiert habe, bin ich mit dem jetzigen System sehr zufrieden. Das sind wirklich nur ein paar Minuten am Tag. 

Die Geschichte der Hühnerhygiene ist nämlich eine Geschichte voller Missverständnisse....

Wichtigste Utensilien sind ein Eimer, ein alter Gartenhandschuh und eine Katzenstreu-Schaufel. Für hartnäckige Anhaftungen steht auch ein fester Spachtel zur Verfügung.


Wenn ich die Hühner morgens in ihr Revier entlassen und ihnen Futter gebracht habe, schnappe ich mir den Eimer und gehe damit ins Hühnerhaus. Denn in der Nacht verlieren die Hühnis schon mal das eine oder andere Klümpchen. Nicht zufällig ist das "Kotbrett" unterhalb der Schlafstangen angebracht. Das sieht morgens so aus: (empfindlichere Naturen sollten lieber morgen oder so weitergucken...)



Das ist mit der Katzenstreu-Schaufel schnell in den Eimer verfrachtet. Dauert keine Minute. Danach sieht es wieder recht manierlich aus.


Anschließend gehe ich noch eine Minute oder zwei durch das Revier und sammle mit dem Handschuh andere Hinterlassenschaften auf. Denn auch bei Hühnern ist es so, dass sie gerne nach dem Frühstück...


Bei der Gelegenheit kann ich auch sehen, ob sie und ihr Kot gesund sind. Dieser weißliche Belag ist übrigens normal und richtig. Das ist der "Pipi-Anteil" im Hühnerkot, den die Hühner nicht gelb und flüssig von sich geben, sondern weiß und als Auflage.

Unser früherer Tierarzt hatte, wenn wir mit einem Kater zur Untersuchung kamen, bei der Begrüßung immer den Standardspruch: "Frisst er, kackt er, isser lustig?"
Daran halte ich mich bis heute, um das Wohlbefinden unserer Tiere einzuschätzen. 😉

Nachtrag

Und ungefähr einmal im Monat ist Großreinemachen - so wie eben. Die Einstreu in den Nestern tausche ich ohnehin öfter mal, aber bei diesen Gelegenheiten wird es gründlicher. Dann wird nicht nur die gesamte Einstreu ausgewechselt, sondern auch das Kotbrett und andere Verunreinigungen werden abgewischt.
Natürlich geschieht das unter lebhafter Anteilnahme der 7 Bewohnerinnen, die gackernd um mich herumwuseln und das sehr aufregend finden. Sehr niedlich! 😊

So sieht das Hühnerhaus dann aus. Für den ungeübten Beobachter wahrscheinlich genauso wie morgens nach der Kurzreinigung. Aber die Hühner und ich wissen, dass jetzt alles wieder schön frisch ist.






Dienstag, 25. Juli 2017

Regenzeit

Die Hühner sind offenbar die Einzigen, denen der viele Regen nichts ausmacht. Nur bei heftigem Platzregen ziehen sie sich an die etwas überdachte Hausseite zurück, wo sie trocken bleiben. Ansonsten streifen sie völlig unbeeindruckt durch ihr Revier. Vielleicht finden sich jetzt auch mehr Schnecken und Würmer, was sie mit Sicherheit begeistert.


Emmis und Rikchens Federwachstum macht sich prima. Inzwischen wachsen bei Rikchen auch die flauschig-weißen Unterdaunen.
Und Emmi, hier in der Mitte, ist "obenrum" kaum noch von den anderen Hühnern zu unterscheiden. Dabei war sie auf dem Rücken ganz kahl am Anfang:


Und auch mein Rikchen macht sich prima. 💖





Sonntag, 23. Juli 2017

Zwei Monate mit unseren Hühnern

Zwei Monate sind unsere Hühner jetzt bei uns. Ich habe nicht viel fotografiert in den letzten Wochen. Aber es geht ihnen sehr gut. Und uns mit ihnen auch!
Emmi und Carola haben eine etwas schwächere Konstitution als die anderen, aber sie laufen fröhlich mit ihnen mit. Sie haben aber blassere Kämme und legen von Zeit zu Zeit ein Windei, also eines mit ganz dünner Schale, fast wie eine Haut.
Ich lasse sie einfach machen, gebe allen gutes, vitaminreiches Futter und hoffe, dass das Immunsystem durch Wohlbefinden stärker wird.
Sie sind inzwischen alle miteinander sehr zutraulich geworden. Wenn ich auf der Terrasse auftauche, und sie mich sehen, laufen sie alle zum Zaun, ob ich mit irgendwelchen Leckerchen komme. Das ist ein ganz entzückender Aufmarsch jedes Mal.


Vor einigen Tagen ging es Riekchen plötzlich schlecht. Nachmittags war sie noch fröhlich unterwegs gewesen, aber gegen Abend baute sie sichtlich ab, stand still und aufgeplustert herum und zog sich ins Nest zurück. Nachdem sie dort immer müder wurde und ein paar Stunden ganz still dort lag, habe ich sie schließlich mitgenommen und auf der Terrasse auf dem Schoß gehabt. So konnten wir sehen, was mit ihr ist. Ich hatte ein Handtuch auf den Beinen, und sie lag darauf, ganz still und müde. Wir waren sehr besorgt um sie, denn sie ist ein wirklich sehr kleines und zartes Hühnchen. 
Nach einer Weile kam dreimal hintereinander eine ziemlich scheußliche Matsche hinten heraus. Kein Wunder, dass es ihr schlecht ging. Und ein Glück, dass ich mit Küchenrolle bewaffnet war, weil ich sowas schon befürchtet hatte...
Nach dem dritten Mal schien sie etwas munterer zu werden. Ich habe sie auf den Rasen gesetzt, und sie bewegte sich dann ganz langsam in Richtung Gehege, pickte auch ein bisschen herum. Ein gutes Lebenszeichen.
Im Gehege ist sie aber gleich wieder ins Nest gegangen.
Am nächsten Morgen bin ich mit Sorge zu den Hühnern gegangen, weil ich fürchtete, dass es ihr weiterhin nicht gut ginge - oder noch schlimmeres.
Aber sie hatte sich erholt, lief mir mit den anderen entgegen und war wieder ganz die Alte. Ich habe mich so gefreut! Ich habe alle 7 Hühner gern, aber meine schöne, sanfte Agathe und das freche kleine Papagena-Riekchen liegen mir besonders am Herzen. 



Freitag, 14. Juli 2017

Grünzeug

Die Hühner haben in zwei Monaten aus der schönen grünen Wiese in ihrem Revier eine etwas ramponierte Graslandschaft gemacht. Das ist überhaupt nicht schlimm, denn sie scharren mit so viel Hingabe und Vergnügen, dass es eine Freude ist, ihnen beim Wiesen-Ramponieren zuzusehen.
Nun stehen Hühner aber auf frisches Grün. Und zwischen dem Tor zum Hühnergehege und dem Rosenbogen ist eine kleine grüne Fläche, auf der der Rasenmäh-Roboter nicht fährt. Da ist schönes, langes, saftiges Gras. Wie geschaffen für kleine gierige Hühnchen.
Also habe ich ein kleines mobiles Stück Zaun um das Grün gesteckt und ihr Tor geöffnet. Auf die Weise gab es frisches Grünzeug für die Hühnis. Nach und nach stellten sie sich alle dort ein, bis alle Sieben frisches Gras pickten. Wenigstens ein paar Tage lang haben sie daran jetzt Vergnügen. 😊







Donnerstag, 13. Juli 2017

Schoßhühnchen Agathe

Ich habe vor einiger Zeit schon das Revier der Hühner gezeigt. Darin steht auch immer, an einen Holzpfahl angelehnt, dieser weiße Campingstuhl.


Auf dem sitze ich immer mal, um mit den Hühnis zu plaudern oder um ihnen zuzusehen wie sie scharren und picken.
So auch heute wieder. Wie so oft, war auch heute Agathe immer nah an mir dran. Sie ist sonst zwar sehr zurückhaltend, aber oft in meiner Nähe. Wenn ich morgens den Stall ein bisschen säubere, ist sie immer dabei. Auf Abstand, aber dabei.
Und als ich heute auf dem Stuhl saß, hatte es zu meiner großen Überraschung den Anschein, als wollte sie auf meinen Schoß hoppsen. Ich hab gesagt: "Na los, nur Mut!" Da ist sie tatsächlich auf meine Beine geflattert und saß ganz stolz auf meinem Schoß. 
Ein paar Minuten saß sie da, wechselte vom rechten auf das linke Bein und fühlte sich offenbar ganz wohl. Ich auch!
Dann ist sie wieder heruntergehoppst.

Ein paar Stunden später bin ich mit der Camera ins Revier und habe mich wieder auf den Stuhl gesetzt. Agathe kam an, ein leichtes Klopfen mit der Hand auf den Oberschenkel und "Na los, trau Dich!" und sie saß wieder da oben. Weil sie so nah an mir dran ist, kriegte die Camera sie nicht scharf hin, aber die Nähe ist doch ersichtlich.
Das finde ich unglaublich niedlich, dass ich jetzt auch ein Schoßhühnchen habe. 
Meine schöne sanfte Agathe!


Und dann bin ich entzückt, wie sich mein Riekchen entwickelt. Mein kleines Suppenhühnchen kriegt so etwas wie ein Gefieder. Und wenn das so weiter geht, wird sie einmal ein ganz dunkles Hühnchen werden. Die winzigen Federn oben am Kopf sind ganz schwarz, und die Deckfedern, die sich jetzt zeigen, sind auch dunkelbraun. Ich bin gespannt, was noch aus meiner kleinen Papagena wird.


Und nochmal der Vergleich zur Anfangszeit vor knapp zwei Monaten. Ich freue mich, dass sie sich so gut entwickelt hat. Auch der Kamm ist kein bisschen blass mehr, sondern schön rot. Putzmunter war sie eh die ganze Zeit - und ja auch die Chefin der Hühnerschar.




Sonntag, 9. Juli 2017

Nachteulen im Hühnerstall

Meine Mädelz sind Nachteulen. Andere Hühnerhalterinnen erzählen, dass sich ihre Hühner derzeit um 18.30 Uhr oder vielleicht um 20 Uhr in den Stall zurückziehen.
Davon kann hier überhaupt keine Rede sein. Um 22 Uhr ist der Stall noch leer und die Mädelz turnen irgendwo herum.
Erst gegen 22.15 Uhr trudeln die ersten Nachtschwärmerinnen eher lustlos im Stall ein. Lotterleben!!


Wellness

Sonntagnachmittag im Hühnerrevier. Wellness im Sandbad.


Freitag, 7. Juli 2017

Siesta

An einem so schwül-warmen Tag legen sich die Hühnis nach dem kleinen Nachmittags-Imbiss gerne ein bisschen zur Siesta unter die Rhododendren.
Besonders niedlich finde ich diese kleinen gurrenden Schnarchgeräusche gegen Ende des Videos. Die höre ich oft, wenn sie sich zur Ruhe legen und mag das schrecklich gerne. Das klingt so gemütlich und zufrieden.


Sonntag, 2. Juli 2017

6 Wochen ohne großes Federlesen

6 Wochen sind unsere Hühnis seit gestern bei uns. Und wir möchten sie nicht mehr missen. Hühner sind überraschenderweise sehr niedlich und witzig. Es ist schwer, sich ihrem zarten Charme zu entziehen.

In diesen 6 Wochen haben sie sich schon sehr verändert. Das Federkleid hat sich bei manchen schon gut entwickelt. So sahen sie heute Morgen aus, bis auf Agathe, die schon im Nest saß, um ein Ei zu legen. Es war noch kalt, und Riekchen trug noch das Modell "Butterfly".


Hier im direkten Vergleich. Riekchen vor sechs Wochen:


Riekchen und rechts Emmi. Meine beiden kahlen Suppenhühnchen Ende Mai.


Riekchen heute Nachmittag. Es war endlich wieder wärmer und sie konnte den Pulli ausziehen. Jetzt ist sie schon so hübsch, dass sie die Zweitbesetzung der Papagena im Opernhaus Seppenrade übernehmen könnte.


Riekchen und Emmi  (rechts daneben) vorhin. Emmi hat sich auch toll rausgemacht, trotz Erkältung.



Hier und da zeigen sich bei manchen auch schon die hübschen Flauschefedern am Puschelpo. Das ist Dorchen und der Rest der Puschel kommt schon noch!